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16.01.2017
Delegiertenversammlung 2016 der Bundesfachabteilung Leitungsbau
Vorstand gewählt – mit Entscheidern im Dialog 
Die Sicherung der Investitionen im Leitungsbau und der Bürokratieabbau bei der Auftragsvergabe waren im zurückliegenden Jahr nur zwei der zentralen Themen, bei denen sich die Bundesfachabteilung Leitungsbau (BFA LTB) im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB) für die Belange der auf den Leitungsbau spezialisierten Bauindustrieunternehmen stark gemacht hat. Die BFA LTB vertritt als bundesweite politische Spartenvertretung  die Interessen der deutschen Leitungsbauer. Deren Delegierte aus den Landes- und Regionalen Fachabteilungen Berlin-Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen/Bremen, Nord (Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg/Schleswig-Holstein), Bayern, Baden-Württemberg sowie Sachsen/Sachsen-Anhalt trafen sich am 8. November 2016 in Berlin zur alljährlichen Mitgliederversammlung.  
Dort standen neben Investitionssicherung und Bürokratieabbau weitere branchenrelevante Themen wie die Entsorgung von Abfällen auf der Baustelle und die Auseinandersetzung mit dem technischen Regelwerk auf der Agenda. Außerdem hatten die Delegierten aus den Fachabteilungen Leitungsbau den Vorstand neu zu wählen. Hierbei wurden der Vorstandsvorsitzende Dipl.-Ing. Andreas Burger (Sax + Klee GmbH, LFA LTB Baden-Württemberg) sowie sein Stellvertreter Dipl.-Ing. Thomas Wenzel (Vorpommersche Tief- und Kulturbau GmbH, RFA LTB Nord) in ihren Ämtern bestätigt. Zudem wurde Dipl.-Ing. Gunnar Hunold (Rudolf Feickert GmbH, LFA LTB Sachsen/Sachsen-Anhalt) zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Hunold folgt dem bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Dipl.-Ing. Günter Hüttner, der für eine Wahl nicht mehr zur Verfügung stand. Dipl.-Ing. (FH) Ewald Weber (Franz Kassecker GmbH, LFA LTB Bayern) und Dipl.-Ing. Karl Jelinski (Leonhard Weiss Bauunternehmung, LFA LTB Baden-Württemberg) wurden als Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. 
 
Dialog weiter ausbauen
Der Vorstand machte auf der Mitgliederversammlung noch einmal deutlich, dass er sich auch im laufenden Jahr sowohl bei den politischen Entscheidungsträgern als auch bei den Auftraggebern dafür einsetzen wird, dass notwendige Investitionen in die leitungsgebundene Infrastruktur nicht weiter aufgeschoben und Mittel nachhaltig eingesetzt sowie die Vielzahl an bürokratischen Prozessen bei der Auftragsvergabe abgebaut werden. Auch dem Dauerthema Ausbau des Breitbandnetzes werde man sich weiter mit Nachdruck widmen. Andreas Burger: „Die BFA LTB wird ihre facettenreiche Lobbyarbeit im Sinne der Leitungsbauunternehmen fortsetzen und weiterhin kontinuierlich den Dialog mit relevanten Entscheidern suchen und fördern, um den Anliegen ihrer Mitglieder auf nationalem wie auch internationalem Parkett Gehör zu verschaffen.“
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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