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09.12.2016
Flexibel, flexibler, FlexyPox
Das dauerflexible blaue Harz aus dem Hause resinnovation hat sich ein weites Einsatzfeld erobert
Die Geschichte von FlexyPox ist eine Erfolgsgeschichte. Weit davon entfernt, im Schatten seines großen Bruders Harz8 zu stehen, hat das blaue dauerflexible Epoxidharz sich beharrlich seinen festen Platz in vielen Bereichen der Sanierung erobert. Längst nicht mehr wegzudenken ist es etwa aus der Schachtrahmenregulierung von klassischen und schwimmenden Schachtabdeckungen im Straßenbereich. 
 
Wo tagtäglich (Schwer)Verkehr über den Asphalt und die Schachtabdeckungen rollt, sind mineralische Verklebungen bald am Ende ihrer Weisheit. Der Mörtel gibt den beständigen Stößen und Querbelastung im Laufe der Zeit nach und bröselt teilweise regelrecht zwischen den Schachtringen heraus. Die Folge: Die Abdeckungen sacken in den Straßenbelag ein, und die Belastung vergrößert sich, da die Fahrzeuge nun auch noch regelrecht auf die Abdeckung „herunterfallen“. Was für den Schachthals zur Zerreißprobe wird, geht auch an den Nerven von Autofahrern und Anwohnern nicht spurlos vorbei. Die Stoß- und Lärmbelastung ist nicht zu unterschätzen. 

Dem legt FlexyPox durch seine Dauerflexibilität einen Riegel vor: Durch seine Stauchbarkeit um bis zu 50 Prozent fängt es die Belastungen ab, der Schachthals wird vor Stößen geschützt. Da der Schachtdeckel wieder dauerhaft auf Straßenniveau liegt, kann der Verkehr normal rollen und die Ohren der Anwohner werden geschont. 

Doch FlexyPox kann noch mehr: Durch seine hohe chemische Beständigkeit ist es das Harz der Wahl bei der Sanierung von Schachthälsen von Abscheidern. Während der untere Bereich der Abscheider im Sprüh-, Streich- oder Spachtelverfahren mit resiShield beschichtet wird, das nach Aushärtung fest und ab einer gewissen Schichtdicke auch selbsttragend ist, bietet sich für den oberen Bereich unter der Fahrbahndecke FlexyPox: Dort dichtet es flächig ab, schützt den Beton im Schachthalsbereich vor Korrosion durch die aggressiven Medien und verhindert, dass belastete Flüssigkeit ins umgebende Erdreich dringt.

Wo keine Flüssigkeit herauskommt, kommt auch keine herein: Dies machen sich die Anwender von FlexyPox bei der Schachthalsbeschichtung auch zunutze, um Fremdwasser aus den Schächten herauszuhalten. 

Fremdwasserstopp ist auch das Thema, wenn es um das Abdichten von Muffen, Fugen oder Rissen im Rohrleitungen oder Bauwerken geht. Durch seine hohe Klebekraft dichtet Flexypox auch in diesen Bereichen zuverlässig ab.

Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die sichere Verklebung von Bauteilen: Diese Aufgabe kann FlexyPox auch mal an ungewohnte Ort führen wie in eine Altpapieraufbereitungsanlage zur Verklebung einer tagwasserdichten Abdeckung auf einem Grundwassersammler oder gar in einen Schweinemastbetrieb, wo die Güllesammelleitungen nach zehnjährigem Betrieb nicht mehr dicht waren. Hier verklebt das blaue Harz jetzt zuverlässig die senkrecht auf die Sammelleitung zuführenden Stutzen. 

Wo immer also ein dauerflexibles und chemisch hoch beständiges Harz mit hoher Klebekraft gefragt ist, kann FlexyPox seine Stärken ausspielen. 

Als Bonus bringt das Zwei-Komponenten-Epoxidharz-System auch noch die Qualitätsmerkmale Arbeitssicherheit, luftfreies Mischen und Müllvermeidung mit:
Abgepackt in Schlauchbeutel wird das Harz in einer zwei-Komponenten-Pastenmischanlage mit Zwangsmischer luftfrei gemischt. Dadurch ist der Kontakt der Anwender zum Harz minimal, und durch die vollständige Entleerung der Gebinde ist nicht nur das Mischungsverhältnis gesichert, sondern es fällt auch kaum Müll an. 

FlexyPox hat sich seinen eigenen Markt erobert und ist bereit für immer neue Herausforderungen. 




 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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