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19.05.2017
GSTT macht Druck
Ein Großteil unterirdischer Leitungsinfrastrukturen besteht aus Druckleitungen. In Wasserversorgungs- und Gasnetzen werden die Medien mittels Druckleitungen zum Verbraucher gebracht. In Abwassernetzen wird Abwasser auf dem Weg zur Reinigung in Druckleitungen von Tief- zu Hochpunkten transportiert. Die technischen Anforderungen an die Instandsetzung von Druckleitungen sind je nach Medium und örtlichen Randbedingungen sehr unterschiedlich und komplex. Aber: Auch für die Sanierung von Druckleitungen sind die wirtschaftlichen und umweltrelevanten Vorteile des grabenlosen Bauens nutzbar. 
Für Bauherren, Netzbetreiber und Ingenieurbüros erstellt die GSTT derzeit neue GSTT-Informationen zur Sanierung von Druckrohrleitungen.

Die GSTT Information Nr. 20-1 „Sanierung von Druckrohrleitungen“ wird unter Leitung von Dr.-Ing. Wolfgang Berger, Weimar erstellt. Hierzu wird die GSTT-Information Nr. 20 komplett überarbeitet. Der neue Leitfaden zur Auswahl von Sanierungsverfahren und Methoden soll in 2018 erscheinen.

Parallel hierzu wird die GSTT Information Nr. 20-2 „Statik von Druckrohr-Linern“ unter Leitung von Dipl.-Ing. Markus Maletz, Nürnberg erarbeitet. Diese neue GSTT-Information beinhaltet die Grundlagen der statischen Berechnung von Druckrohr-Linern. Erstmalig wird diese komplexe Thematik von einem Fachgremium in einem Papier zusammengefasst. Bis zur IFAT 2018 ist mit ersten Ergebnissen zu rechnen.

Sie haben Fragen oder Anregungen? Bitte wenden Sie sich an Gunter Kaltenhäuser, Sprecher Säule Sanierung, +49 163-77 64 342 oder mail: gunter.kaltenhaeuser@relineeurope.com.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Deutsche Gesellschaft für grabenloses Bauen und Instandhalten von Leitungen e.V.
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